Am heutigen Tag nahm Pascal Arras als Vorsitzender des Gemeindeentwicklungs- und Umweltausschusses an einer Besichtigung der Baustelle des neuen VIRTUS‑Rechenzentrums in Wustermark teil. Anlass war die Anlieferung zweier 185‑MVA‑Transformatoren, die künftig die vom Umspannwerk Wustermark bereitgestellten 380 kV auf 30 kV transformieren werden – die Spannungsebene, die für den Betrieb des Rechenzentrums benötigt wird.
Gemeinsam mit dem Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertretern des Vorhabenträgers VIRTUS Data Centres konnten wir uns ein umfassendes Bild vom aktuellen Projektstand machen.

Die Dimensionen des Vorhabens sind beeindruckend: Nach Fertigstellung wird der Strombedarf des Rechenzentrums dem einer Stadt mit rund 250.000 Einwohnerinnen und Einwohnern entsprechen – ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig der Ausbau einer eigenständigen und nachhaltigen Energieversorgung in Deutschland ist.
Einordnung des Projekts in die regionale Entwicklung
„Der Standort Wustermark entwickelt sich weiter. Mit dem Rechenzentrum leistet Wustermark einen essenziellen Beitrag zur Digitalisierung Deutschlands und damit zur Zukunft unseres Landes.“ — Pascal Arras, Vorsitzender des Gemeindeentwicklungsausschusses

Künstliche Intelligenz spielt eine immer größere Rolle in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft – und KI benötigt enorme Rechenleistung. Genau diese wird künftig in Wustermark bereitgestellt. Darüber hinaus wird das Rechenzentrum direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen und die Region wirtschaftlich weiter stärken.

